Christentum und Liberalismus

Es ist keine 150 Jahre her, dass Papst Pius IX. seinen Syllabus Errorum abschloss mit der Verurteilung der These: „Der Römische Papst kann und soll sich mit dem Fortschritt, dem Liberalismus und der gegenwärtigen Zivilisation versöhnen und vergleichen.“[i] (§ 10, Nr. 80) Kurz darauf brach in Deutschland der „Kulturkampf“ aus, zumindest anfangs maßgeblich unterstützt von den liberalen Parlamentsmehrheiten in Preußen und im Deutschen Reich. Vergleichbare Auseinandersetzungen fanden auch in anderen europäischen Staaten statt.

Diese Konflikte waren gewissermaßen die Kristallisationspunkte, in denen ein Antagonismus deutlich wurde, der bereits lange davor bestand und bis heute weiterwirkt: Christentum und Liberalismus befanden sich seit dem Aufkommen des Letzteren ab der Mitte des 17. Jahrhunderts in einer zum Teil erbitterten Auseinandersetzung.

Der Liberalismus entstand im Umfeld der Aufklärung, die sich überwiegend scharf gegen den christlichen Anspruch auf eine universale Deutungshoheit abgrenzte. Die aus Sicht der Aufklärer irrationale Logik des Christentums, das eine auf den ersten Blick vernunftwidrige Offenbarung zur letzten und entscheidenden Quelle seiner Überzeugungen macht, reizte ebenso zum Widerspruch wie dessen moralische Rigorosität einerseits und die erfahrbare Realität moralischer Korruption seitens und im Namen der Kirchen andererseits. Es waren vor allem diese Erfahrungen mit Machtmissbrauch und physischer und psychischer Gewaltanwendung durch die Kirchen, die dazu führten, dass viele Aufklärer sich nicht allein dem ihnen intellektuell redlicher erscheinenden Deismus, Agnostizismus oder Atheismus zuwandten, sondern zum Teil aktiv gegen die Kirchen polemisierten. Diese Linie zieht sich bis heute durch: Man denke nur an die Kampagne des kämpferischen Atheisten Richard Dawkins, der zur „Bekehrung“ der Gläubigen Busse durch Großbritannien schickt[ii].

Die Widerstände in den christlichen Kirchen gegen den Liberalismus sind nicht nur durch dessen Aggressionen genährt, sondern haben auch realpolitische Gründe. Die Kirchen waren im Zuge der Reformation und der daraus resultierenden Konfessionalisierung sowie der erheblichen politischen Schwächung des Papsttums, verstärkt noch durch eine Re-Spiritualisierung während der Gegenreformation, stark partikularisiert. Dies hatte dazu geführt, dass sie sich mit weltlichen Machtstrukturen wesentlich stärker verbanden. Die Dichotomie von Kirche und Staat, die durch das Mittelalter hindurch die abendländische Zivilisation geprägt hatte, war aufgehoben worden zugunsten von Allianzen von Kirchen und Staaten, und so übernahmen auch die Kirchen viele Aspekte des nun aufkommenden Absolutismus. Insofern war der Liberalismus als Feind absolutistischer Macht auch ein natürlicher Feind der Kirchen. Wenige Artikel vor der oben angeführten Verurteilung des Liberalismus z. B. verurteilt der Syllabus folgende Behauptung: „Die Abschaffung der weltlichen Herrschaft, die der Apostolische Stuhl besitzt, würde zur Freiheit und zum Glück der Kirche sehr viel beitragen.“ (§ 9, Nr. 76)

Es gab und gibt aber auch Vorbehalte inhaltlicher Natur. Während die liberalen Strömungen fast durchgängig Freiheit negativ definierten – als Abwesenheit von Zwang und als Wahlfreiheit – ist in der christlichen Tradition stets ein positives Verständnis vorherrschend gewesen. Bereits in der paulinischen Briefliteratur wird dies deutlich: „Echte Freiheit ist nämlich [für Paulus] nicht nur Befreiung von etwas, sondern stets auch Freiheit zu etwas. […] Freiheit in rechter Weise zu verwalten bedeutet, sie zum Guten zu gebrauchen“[iii]. Diese Linie wird dann von Augustinus weitergeführt: „Wahre Freiheit ist die Freiheit vom Zwang, das Böse tun zu müssen und damit gegen das eigene Wesen zu handeln.“[iv] Das ist auch heute noch die Basis christlichen Freiheitsverständnisses. „Die Freiheit behält ihre Würde nur, wenn sie auf ihren sittlichen Grund und auf ihren sittlichen Auftrag bezogen bleibt.“[v]

Dieses Freiheitsverständnis wird für liberale Denker vor allem dadurch zur Provokation, dass im christlichen Kontext moralische Urteile nicht nach allgemeingültigen Maximen – wie etwa dem Kategorischen Imperativ –, sondern einzeln formuliert werden und anderen „ideologischen“ Einflüssen unterliegen wie der Offenbarung, kulturellen Traditionen, Naturrechtsvorstellungen oder institutionellen Autoritätsansprüchen. Da in diesem sehr detaillierten Moralsystem bereits von vornherein sehr präzise festgelegt wird, welche Handlungen gut sind und welche böse sind, und zugleich in den Jenseitsvorstellungen ein relativ drastisches Sanktionssystem errichtet wird, ist eigentlich keine Wahlfreiheit mehr möglich. Der liberalen Theorie hingegen wird vorgehalten, mit ihrem Freiheitsbegriff dazu beizutragen, dass Moralität und ethische Maßstäbe der Beliebigkeit anheimgestellt werden. Es entstehe „eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig anerkennt und als letztes Maß nur das eigene Ich und seine Gelüste gelten lässt.“[vi]

Jenseits der historischen Auseinandersetzungen wie Syllabus und Kulturkampf bleiben also starke inhaltliche Divergenzen bestehen, und die beiden Freiheitsvorstellungen erscheinen nicht kompatibel. Hier scheint sich im Laufe der Aufklärung eine philosophische Position herausgebildet zu haben, die in direktem Gegensatz zur christlichen Tradition steht.

Beim Blick auf nichtchristlich geprägte Regionen der Welt fällt auf, dass dort keine parallele Entwicklung zu beobachten ist – die liberale Tradition ist im christlichen Umfeld entstanden. Dafür gibt es zunächst zwei mögliche Erklärungen: Entweder ist der Liberalismus der logische Gegenpol zum Christentum und aus Opposition zu diesem entstanden, oder wir haben es mit einem organischen Übergang zu tun, und das Christentum ist der geistige Nährboden für das Entstehen des Liberalismus. Angesichts der Tatsache, dass auch das Christentum starken Einflüssen der antiken Geisteswelt ausgesetzt war, besteht freilich auch noch die Möglichkeit, dass dieses Erbe auf beide Bewegungen Einfluss gehabt hat, jedoch zu konträren Entwicklungen geführt hat.

In einer Welt, die in vielerlei Hinsicht von dem Erbe des liberalen Aufbruchs zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert geprägt ist, ist es auffallend, wie wenig systematisch die christliche Theologie sich mit dem Liberalismus auseinandergesetzt und sich ihm gegenüber positioniert hat. Davon sind mehrere Fachbereiche der Theologie betroffen, am offensichtlichsten wohl die Moraltheologie und die Sozialethik. Gerade hier hat es, zumal in der katholischen Kirche, auch einige Bewegung gegeben, etwa durch den späteren Kölner Kardinal Joseph Höffner, der in engem Kontakt mit der ordoliberalen Freiburger Schule der Ökonomie stand[vii], oder mit der Enzyklika „Centesimus Annus“ (1991) von Papst Johannes Paul II. Doch sind diese Annäherungen eben nur auf bestimmte Themengebiete beschränkt wie etwa Menschenrechte, Demokratie oder Marktwirtschaft. Ein philosophischer Dialogprozess ist erst in Ansätzen zu erkennen, wie etwa in dem Gespräch zwischen Kardinal Joseph Ratzinger und Jürgen Habermas im Jahr 2004[viii]. Anders als der Konservatismus, den manche als natürlichen Verbündeten der katholischen Kirche begreifen, und anders als der Sozialismus, der in der Befreiungstheologie und der Politischen Theologie starke Verbündete im kirchlichen Raum hatte und hat, ist der Liberalismus nie Gegenstand ernsthafter theologischer Beschäftigung gewesen. Man ist von heftigen Auseinandersetzungen relativ geräuschlos dazu übergegangen, sich gegenseitig zu ignorieren.

Dabei ist jedoch ein Dialog auf der philosophischen Ebene vielversprechend, denn die Frage nach dem jeweiligen Menschenbild kann wohl der Ansatzpunkt für eine echte Verständigung sein. Gerade bei der Begründung der Freiheit des Menschen wird in sehr ähnlicher Weise argumentiert, indem beide auf Personalität und Würde des Menschen Bezug nehmen. Eine Delegitimierung der wechselseitigen Vorbehalte wird nur dann gelingen, wenn über Sachfragen hinaus auch ein gemeinsamer philosophischer Grundkonsens gefunden wird.

Lord Acton

Im 19. Jahrhundert können wir das erstaunliche Phänomen beobachten, dass einige Persönlichkeiten des Katholizismus mit deutlicher Affinität zum Liberalismus auftreten, wie etwa der Priester und Philosoph Antonio Rosmini, die französischen Staatstheoretiker Benjamin Constant und Alexis de Tocqueville[ix] oder der englischstämmige Historiker, Sozialphilosoph und Publizist Lord John Acton.

Lord Acton (1834-1902)[x] stammte väterlicherseits aus einer im 18. Jahrhundert über Frankreich nach Italien gekommenen und zum Katholizismus konvertierten englischen Adelsfamilie und war mütterlicherseits verwandt mit dem letzten Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches, Karl Theodor von Dalberg. Seine katholische Erziehung, zunächst im Umfeld des Erneuerers des englischen Katholizismus, Kardinal Nicholas Wiseman, und dann unter dem starken Einfluss von Ignaz Döllinger, haben Acton maßgebend geprägt. Über seinen Stiefvater George Granville kam er in Verbindung mit der liberalen Bewegung der Whigs in England und deren langjährigem Führer William Gladstone, mit dem er in enger Freundschaft verbunden war. Lord Acton war Katholik und Liberaler aus tiefster Überzeugung. Darum war sein Leben bestimmt von dem Bemühen, „die Jahrhunderte alte Feindschaft zwischen Christentum und liberalem Gedankengut zu beenden und den Glauben für eine freie Gesellschaft fruchtbar zu machen.“[xi] „Den vorherrschenden Geistesströmungen jener Zeit in gleicher Weise entgegengesetzt war Actons Ziel, Katholiken klarzumachen, dass Wissenschaft und Liberalismus, die eifrige Suche nach Wahrheit und Freiheit, den eigentlichen Zielen  der Kirche dient.“ [xi.a]

Über sich selbst schreibt er in einem Brief aus dem Jahr 1879 an die Historikerin Lady Blennerhassett, mit der er über Jahrzehnte hin eine umfangreiche Korrespondenz führte, er sei ein Mensch, „der sich zu Beginn seines Lebens als aufrichtiger Katholik und aufrichtiger Liberaler fühlte; der deshalb allem abschwor, was sich am Katholizismus nicht mit der Freiheit vereinen ließ, und allem, was sich an der Politik nicht mit dem Katholizismus vereinen ließ. Im doktrinären Glauben an den reinen Liberalismus ging ich weiter als andere, identifizierte ihn gänzlich mit Moral und hielt ethischen Standard und ethisches Ziel für den höchsten, unumschränkten Maßstab.“[xii]

Durch seine Freiheitskonzeption, die eng mit den Begriffen des Gewissens und der Pflichten zusammenhängt, schlägt er eine Brücke zwischen dem negativen Freiheitsbegriff der liberalen Theoretiker und dem positiven des Christentums. Er „sieht die Freiheit in der Existenz einer idealen und verbindlichen Reihe von Pflichten begründet.“[xiii] Ihre eigentliche Begründung liege nicht darin, dass der Mensch sie als eine Art Besitz für sich reklamieren könne, „sondern er betonte den logischen Vorrang zwischenmenschlicher Verpflichtungen.“[xiv] Den im 16. und 17. Jahrhundert entstandenen protestantischen Gemeinschaften wie etwa den Puritanern verdanke man die Idee, „die Freiheit zu heiligen und sie Gott zu weihen, Menschen zu lehren, die Freiheit anderer wie die eigene zu hegen und sie mehr aus Liebe zur Gerechtigkeit und Nächstenliebe zu verteidigen als deshalb, weil sie ein Recht sei, auf das man Anspruch habe.“[xv]

Er definiert „Freiheit nicht als die Macht zu tun, was wir wollen, sondern als das Recht, das tun zu können, was wir tun sollten.“[xvi] Dabei muss dieses Sollen in Letztinstanz vom Gewissen bestimmt werden, nicht von einer externen Autorität, wie ihn nicht zuletzt sein Blick auf die Kirche als Historiker lehrt[xvii]. Dies verdeutlicht er in seinem Essay „The History of Freedom in Antiquity“, in dem er die wesentliche Erkenntnis der Stoiker darstellt, in welchen er die wohl bedeutendsten Vorläufer des Christentums erkennt: „Der wahre Führer unseres Verhaltens ist keine äußerliche Autorität, sondern die Stimme Gottes, der hinabsteigt, um in unseren Seelen zu verweilen, der all unsere Gedanken kennt, dem wir alle Wahrheit, die wie kennen, und alles Gute, das wir tun, verdanken.“[xviii]

Die Ideen Actons finden sich in den Entwicklungen der katholischen Theologie im 20. Jahrhundert wieder und haben die Theoretiker des Liberalismus nachhaltig beeinflusst. Die Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Gewissensfreiheit[xix] entsprechen den Forderungen, die er bereits hundert Jahre zuvor im Umfeld des Ersten Vatikanischen Konzils unermüdlich verbreitet hatte. Und einer der bedeutendsten Liberalismustheoretiker des 20. Jahrhunderts, der Ökonom und Sozialphilosoph Friedrich August von Hayek, „zitiert ihn gern, oft und ausgiebig in seinen Hauptwerken“[xx]. Insofern hat Lord Acton nicht nur an beide Geistesströmungen angeknüpft, sondern auch auf deren weitere Entwicklung Einfluss genommen. Wie die scharfen Auseinandersetzungen zwischen Staat und Kirchen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts negative Kristallisationspunkte waren, bei denen Konflikte zusammenliefen und wiederum ihren Ausgang nahmen, so war die Gestalt Lord Actons ein positiver Kristallisationspunkt.

Clemens Schneider

Mit Dank an das Freiheitswerk für die Überlassung des Artikels

[iii] Schnackenburg, Rudolf, Christliche Existenz nach dem Neuen Testament, Bd. 2, München 1968, 45.

[iv] Dassmann, Ernst, Augustinus. Heiliger und Kirchenlehrer, Stuttgart u. a. 1993, 119.

[v] Ratzinger, Joseph, Werte in Zeiten des Umbruchs. Die Herausforderungen der Zukunft bestehen, Freiburg i. Br. 2005, 43.

[vi] Kardinal Joseph Ratzinger in seiner Predigt zu Beginn des Konklaves am 18. April 2005 (Der Anfang. Papst Benedikt XVI. Joseph Ratzinger. Predigten und Ansprachen April/Mai 2005, hrsg. v. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 2005 [Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 168], 14.)

[vii] Vgl. Freiburger Schule und Christliche Gesellschaftslehre. Joseph Kardinal Höffner und die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Hrsg. v. Nils Goldschmidt u. Ursula Nothelle-Wildfeuer, Tübingen 2010.

[viii] Habermas, Jürgen/Ratzinger, Joseph, Dialektik der Säkularisierung. Über Vernunft und Religion, Freiburg i. Br. 2005.

[ix] Vgl. Raico, Ralph, The place of Religion in the Liberal Philosophy of Constant, Tocqueville and Lord Acton, Auburn 2010. (Dissertation von 1970)

[x] Vgl. Hill, Roland, Lord Acton. Ein Vorkämpfer für religiöse und politische Freiheit im 19. Jahrhundert, Freiburg i. Br. 2002.

[xi] „to end the centuries-old hostility between Christianity and liberal thought, and to turn religious faith to the advantage of the free society“ (Raico, Place, 2.) (Übersetzung hier und im Folgenden vom Vf.)

[xi.a] “Equally opposed to the dominant currents of the time was Acton’s mission to make Catholics understand that science and Liberalism, that the pursuit of truth and liberty, served the true ends of the church.” (J. Rufus Fears, The Essays in this Volume, in: Acton, John, Essays in the Study and Writing of History. Selected Writings of Lord Acton, Volume II, hrsg. v. J. Rufus Fears, Indianapolis 1986, XVI.)

[xii] Acton an Lady Blennerhassett, Februar 1879, zitiert nach: Hill, Lord, 398f. Vgl. auch Fears: „A devout Catholic and a committed political Liberal, he believed that it is the true character and mission of the Church to foster principles of individual liberty, political self-government, and unfettered scientific research.” (J. Rufus Fears, Foreword, in: Acton, John, Essays in the History of Liberty. Selected Writings of Lord Acton, Volume I, hrsg. v. J. Rufus Fears, Indianapolis 1985, XI.)

[xiii] „sees the justification of liberty in the existence of an ideal and absolute set of duties“ (Raico, Place, 118.)

[xiv] “rather, he emphasized the logical primacy of the bond of interpersonal obligation” (Raico, Place, 119.)

[xv] “sanctifying freedom and consecrating it to God, teaching men to treasure the liberty of others as their own, and to defend them for the love of justice and charity more than as a claim of right” (Acton, Essays I, 47.)

[xvi] „liberty not as the power of doing what we like, but the right of being able to do what we ought“ (zitiert nach: MacDougall, Hugh A., The Acton-Newman Relations, New York 1962, 68.)

[xvii] So z. B. in seinem Essay „The History of Freedom in Christianity“: „The clergy, who had in so many ways served the cause of freedom during the polonged strife against feudalism and slavery, were associated now with the interest of royalty.“ (Acton, Essays I, 38.)

[xviii] “The true guide of our conduct is no outward authority, but the voice of God, who comes down to dwell in our souls, who knows all our thoughts, to whom are owing all the truth we know, and all the good we do.” (Acton, Essays I, 24.)

[xix] Gaudium et Spes 16 (Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute, beschlossen vom Zweiten Vatikanischen Konzil am 7. Dezember 1965, nachzulesen unter  http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html)

[xx] Habermann, Gerd, Vorwort, in: Dörrbecker, Alexander (Hrsg.), Geschichte und Freiheit. Ein Lord-Acton-Brevier, Zürich 2010. Und weiter: „Bekannt ist Hayeks Vorschlag, die heutige Mont Pèlerin Society nach Lord Acton (und Tocqueville) zu benennen.“ (ebd.)