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Ein Aufsatz von Michael von Prollius für das Liberale Institut (Zürich)

„Politiker haben in Deutschland einen drastischen Glaubwürdigkeitsverlust erlitten. Kaum eine Berufsgruppe ist so schlecht angesehen. Zugleich haben sich Politiker noch nie so sehr in unser Leben eingemischt wie heute: Von der Durchleuchtung unserer Bankkonten, über das Beleuchtungsverbot für Glühbirnen bis zu Vorschriften und Moralpredigten für eine gesunde, umweltbewusste Lebensweise reicht der lange Arm des Staates, ganz zu schweigen von den unüberschaubaren Vorschriften im Berufs- und Wirtschaftsleben. Eine unverantwortliche Finanzpolitik zu Gunsten von Interessengruppen mit Abwrackprämien, Transferzahlungen für bankrotte Regierungen anderer Staaten und durch Steuerzahler mitfinanzierte Bankerboni lassen den Volkszorn kochen. Zugleich Den Rest des Beitrags lesen »

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Bei manchen Nachrichten schaut man zuerst aufs Datum, um sicherzugehen, dass man nicht auf ein Überbleibsel vom 1. April gestoßen ist. Bei der Nachricht, dass sich jetzt der Weltbank-Chef für einen Goldstandard ausspricht, kommt danach sofort das Bonmot von Schopenhauer in den Sinn, dass eine gute Idee zuerst als lächerlich denunziert, sodann vehement bekämpft, um dann letztlich von jedermann als selbstverständlich bezeichnet zu werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Einer der berühmtesten Essays über Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die spontane Ordnung, die durch die „Unsichtbare Hand“ geleitet wird, liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor – die Rede ist von Leonard E. Reads „I, pencil“. Der Essay ist nun auf der Seite des Forums Ordnungspolitik auf Deutsch und Englisch erhältlich.

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