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Hans Heckel schreibt heute im Ostpreußenblatt zur politischen Großwetterlage:

„Ein bleierner Überdruss hat sich über Deutschland gelegt. Euro-Krise? Koalitionskrach? Eine orientierungslose Opposition, die sich in billigen Sozialneid flüchtet? Was eben noch für heftige Debatten im Volk gesorgt hätte, löst dort nur noch mürrisches Kopfschütteln aus.

Politischen Debatten unter Bürgern, die eben noch mit Engagement ausgefochten wurden, haftet der Ruch des Zwecklosen an: Es geschieht doch ohnehin alles über unsere Köpfe hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Novum – mit einem Beitrag vom 21. Mai veröffentlicht der Focus eine Warnung des libertären US-amerikanischen Präsidenschaftskandidaten Ron Paul. Ron Paul schreibt:

„Die Finanzkrise hat es eindeutig offenbart: Die Notenbanker dieser Welt sind intellektuell bankrott. Warum? Sie missachten die Tatsache, dass auch Zinsen Preise sind. Wenn sie diese Preise durch die Ausweitung oder Verknappung von Krediten manipulieren, hat das reale und schädliche Folgen für die Wirtschaft. Dabei lehnen freiheitlich denkende Ökonomen Sozialismus und zentrale Planung zwar grundsätzlich ab. Trotzdem hält sich hartnäckig der Mythos, dass eine Marktwirtschaft nicht ohne Zentralbank auskommt.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Verursacht der technische Wandel Krisen?

Malte Tobias Kähler geht in seinem Themenbeitrag „Markt und Mythos: Verursacht der technische Wandel Krisen?“ der Theorie auf den Grund, dass technische Innovationen für das Auf und Ab der Konjunktur verantwortlich seien.

Noch immer dominiert in Medienberichten das Urteil, die sogenannte „Finanz-“ oder „Finanzmarktkrise“ sei Folge unternehmerischen Versagens. Ursächlich seien insbesondere unzureichendes Risikomanagement der Finanzinstitute, spekulative Gier und per se instabile Finanzmärkte. In eine politische Formel verpackt lautet die überkommene Diagnose: Das Marktversagen im großen Stil ist Ausdruck einer epochalen Krise des (Finanz-)Kapitalismus.

Die Neue Zürcher Zeitung diagnostizierte angesichts derartiger, weit verbreiteter Ansichten eine „grotesk linke Meinungsführerschaft in den Medien“ und schrieb von einem „törichten Geschwätz vom Ende des Kapitalismus“. Den Rest des Beitrags lesen »

Wenn die Unternehmensfinanzierung in Deutschland fairer besteuert würde, wären die Firmen weniger auf Bankkredite angewiesen. Derzeit wird über die Kreditversorgung der Wirtschaft diskutiert. Dabei ist allenthalben zu lesen, die „Kreditklemme“ sei das Hauptproblem. Zur Lösung wird die staatliche KfW als Allzweckwaffe ins Spiel gebracht. Alternativ sollen die Notenbanken direkt Kredite vergeben, oder die Banken sollen bei mangelndem Eigenkapital zwangskapitalisiert werden. Die „totschlagende Hand“ des Staates ist allgegenwärtig. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verlangt ein kurzfristiges Konjunkturprogramm von mindestens zehn Milliarden Euro: „Wenn wir angesichts der drohenden Rezession nicht die Realwirtschaft stabilisieren, bekommen wir auch die Finanzmärkte nicht in den Griff“, sagte Verdi-Chefvolkswirt Michael Schlecht der „Berliner Zeitung“ (Freitagausgabe). Mittelfristig sei ein Zukunftsprogramm mit jährlich 40 Milliarden Euro nötig. Die Finanzierung des Konjunkturpakets ließe sich aus höheren Erträgen der Vermögens-, Körperschafts- und Erbschaftssteuer bewältigen, sagte Schlecht. FAZ.net

Im vorangegangenen Beitrag Die Finanzkrise ist noch nicht überwunden! wurde bereits dargelegt, dass es sich bei der Finanzkrise nicht um Marktversagen handelt. Ein Hauptgrund für diese Finanzkrise ist Den Rest des Beitrags lesen »

Die Maßnahmen gegen die Finanzkrise lassen nichts Gutes ahnen. Die Interventionisten, die diese Krise verursacht haben, rufen nach noch mehr Staat (und meinen dabei „Regierung“) und nach noch mehr Regularien. Für die Sozialisten ist gar der Untergang des Kapitalismus und ein Ende des Neoliberalismus gekommen. Die Parteien, die Medien, die meisten Wirtschaftsinstitute und Professoren, sie alle blasen in das gleiche Horn.

Wir hatten und haben es beim Finanzmarkt nicht mit einem freien Markt zu tun Den Rest des Beitrags lesen »

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