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Der Spiegel berichtet heute: “Vor gut einem Jahr entdeckte Hans-Werner Sinn ein gigantisches Risiko in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Seitdem kämpft der Ökonom dafür, das Thema ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Doch das Problem ist zu sperrig für eine Talkshow. Sicher ist: Das Risiko steigt weiter.” Den Rest des Beitrags lesen »

Auf der Themenseite “Geschichte des Liberalismus” ist eine Begriffsbestimmung zum Klassischen Liberalismus aus Wikipedia übernommen worden: Den Rest des Beitrags lesen »

Bei Vahlen ist die achte und vollständig überarbeitete Auflage von Charles B. Blankarts “Öffentliche Finanzen in der Demokratie – Eine Einführung in die Finanzwissenschaft” erschienen.

Prof. Dr. Charles B. Blankart ist Professor em. für öffentliche Finanzen an der Humboldt-Universität zu Berlin und Ständiger Gastprofessor an der Universität Luzern. Seine Einführung in die Finanzwissenschaft zählt als Standardwerk von Studenten, Dozenten und Interessierten der Finanzwissenschaft.

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Novo Argumente hat eine spannende Rezension der gerade erschienenen Biographie der Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, “Ich wollte frei sein”, veröffentlicht. Joseph Hueber schreibt im Magazin:

“Bekehrungsgeschichten finden ihre Leser. Sie erzählen von einem Kampfgeschehen ihres Helden mit – oder besser – gegen sich selbst, sind also Offenbarung des Protagonisten, sie schreiben gegen unseren inneren Strom der Gleichgültigkeit oder Trägheit und gewinnen so unser Erstaunen oder vielleicht sogar unsere Bewunderung. Manche von ihnen erlangten Weltruhm: Augustinus’ Bekenntnisse oder das Damaskuserlebnis des Apostels Paulus, erzählt in der Apostelgeschichte.

Die deutsche Literatur der jüngeren Vergangenheit kennt diesen Stoff: Wolfgang Leonhards Die Revolution entläßt ihre Kinder oder Ralph Giordanos Erinnerungen eines Davongekommenen sind zwei lesenswerte Bücher dazu. Beide Darstellungen sind Heilungsgeschichten, sie handeln von der Überwindung politischer Illusionen.

In diese Reihe könnte man Vera Lengsfelds Ich wollte frei sein stellen. Den Rest des Beitrags lesen »

Wolf von Laer hat bei der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt eine Arbeit mit dem Titel “Probleme des etablierten Notenbankensystems – Free Banking als Alternative?” verfasst. Die Arbeit ist ab sofort auch in der Rubrik „Konjunktur und Geldpolitik“ im Themenbereich der LP abrufbar.

Aus der Einleitung:

“Landesbanken, AIG, General Motors, Griechenland und die anderen PIIGS (Portgual, Italien, Irland, Griechenland, Spanien) Staaten; Milliarden und Billionen werden zur Rettung von diesen Unternehmen und Staaten aufgewendet: Mit solchen unvorstellbaren Summen Den Rest des Beitrags lesen »

Einige Beobachtungen zum immer wieder heiß diskutierten Thema Christentum und Liberalismus hat Clemens Schneider in einem Aufsatz über den englischen Philosophen Lord John Acton zu Papier gebracht.

Der Aufsatz “Lord Acton – Vermittler zwischen Liberalismus und Christentum” ist ab sofort unter der Rubrik “Beiträge zur Geschichte des Liberalismus” im Themenbereich der LP abrufbar. Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Aufsatz von Michael von Prollius für das Liberale Institut (Zürich)

“Politiker haben in Deutschland einen drastischen Glaubwürdigkeitsverlust erlitten. Kaum eine Berufsgruppe ist so schlecht angesehen. Zugleich haben sich Politiker noch nie so sehr in unser Leben eingemischt wie heute: Von der Durchleuchtung unserer Bankkonten, über das Beleuchtungsverbot für Glühbirnen bis zu Vorschriften und Moralpredigten für eine gesunde, umweltbewusste Lebensweise reicht der lange Arm des Staates, ganz zu schweigen von den unüberschaubaren Vorschriften im Berufs- und Wirtschaftsleben. Eine unverantwortliche Finanzpolitik zu Gunsten von Interessengruppen mit Abwrackprämien, Transferzahlungen für bankrotte Regierungen anderer Staaten und durch Steuerzahler mitfinanzierte Bankerboni lassen den Volkszorn kochen. Zugleich Den Rest des Beitrags lesen »

Im Themenbereich sind zwei neue Artikel veröffentlicht worden:

Steffen Hentrich: “Die Klimadebatte im Spiegel der Interessengruppen” – wer profitiert wirklich von Klimapolitik und Klimaskepsis?

Michael von Prollius‘ neoliberales Geburtstagsständchen: “Alexander Rüstow – der Weise des Wirtschaftswunders”

Einer der berühmtesten Essays über Marktwirtschaft, Arbeitsteilung und die spontane Ordnung, die durch die “Unsichtbare Hand” geleitet wird, liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor – die Rede ist von Leonard E. Reads “I, pencil”. Der Essay ist nun auf der Seite des Forums Ordnungspolitik auf Deutsch und Englisch erhältlich.

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