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Am 6. Juni waren der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler und der Bitcoin-Unternehmer Oliver Flaskämper zu Gast beim „Bitcoin-Kieztalk“. Schäffler sieht in Bitcoin die praktische Umsetzung der Forderung von Friedrich August von Hayek nach einer Entstaatlichung des Geldes.

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Der österreichische Publizist Andreas Unterberger schreibt in seinem Tagebuch:

„Europas Bürger erkennen zunehmend, dass in den nächsten Jahren ein gewaltiger Raubzug auf ihr Erspartes stattfinden wird, sei es durch konfiskatorische Steuern, sei es durch Inflation. Tertium non datur, sagen die Lateiner. Eine dritte Möglichkeit ist denkunmöglich. Etwas noch viel Schlimmeres haben die Bürger aber noch nicht erkannt: Es läuft gleichzeitig auch eine Attacke auf Demokratie und Rechtsstaat. Mit dieser Attacke werden noch viel wertvollere Güter zerstört als „nur“ jene Ersparnisse, mit denen die Babyboomer-Generation ihr eigenes Alter finanzieren wollte.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Novum – mit einem Beitrag vom 21. Mai veröffentlicht der Focus eine Warnung des libertären US-amerikanischen Präsidenschaftskandidaten Ron Paul. Ron Paul schreibt:

„Die Finanzkrise hat es eindeutig offenbart: Die Notenbanker dieser Welt sind intellektuell bankrott. Warum? Sie missachten die Tatsache, dass auch Zinsen Preise sind. Wenn sie diese Preise durch die Ausweitung oder Verknappung von Krediten manipulieren, hat das reale und schädliche Folgen für die Wirtschaft. Dabei lehnen freiheitlich denkende Ökonomen Sozialismus und zentrale Planung zwar grundsätzlich ab. Trotzdem hält sich hartnäckig der Mythos, dass eine Marktwirtschaft nicht ohne Zentralbank auskommt.“ Den Rest des Beitrags lesen »

In einem Interview von Günther Lachmann für WELT online sagt der slowakische Politiker Richard Sulik zur Eurorettungspolitik: „Wir werden einen unvorstellbar hohen Preis zahlen“.

Herr Sulik, Sie galten als „Shootingstar“ der slowakischen Politik, gründeten 2009 die liberale Partei „Freiheit und Solidarität“ und zogen auf Anhieb mit über zwölf Prozent ins Parlament ein. Sie selbst wurden Parlamentspräsident. Dann stimmte ihre Partei im vergangenen Jahr gegen die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms und löste eine Regierungskrise aus. Würden Sie es noch einmal so machen?Den Rest des Beitrags lesen »

Der Spiegel berichtet heute: „Vor gut einem Jahr entdeckte Hans-Werner Sinn ein gigantisches Risiko in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Seitdem kämpft der Ökonom dafür, das Thema ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Doch das Problem ist zu sperrig für eine Talkshow. Sicher ist: Das Risiko steigt weiter.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Bei eigentümlich frei ist ein Beitrag von Gérard Bökenkamp erschienen, hinter dessem trockenen Titel „Krisentherapie: Dezentrale Konsolidierung und Marktwirtschaft“ sich ein Juwel an Aufklärung verbirgt. Der Beitrag ist ein Beispiel dafür, wie als schwierig dargestellte Sachverhalte verständlich werden, wenn der Autor selbst das Thema durchdrungen hat und sich zusätzlich die Mühe macht, es im Detail für den Leser aufzubereiten.

Bökenkamp schreibt: Den Rest des Beitrags lesen »

Hans-Olaf Henkel hat heute zum Mitgliederentscheid eine Aktualisierung seines offenen Briefes an die FDP-Mitglieder veröffentlicht, die wir hier wiedergeben.

Liebe Mitstreiter,

mein „Offener Brief an die Mitglieder der FDP“ hat ein großes Echo gefunden. Ich habe ihn noch einmal überarbeitet und den neuesten Entwicklungen angepasst: Den Rest des Beitrags lesen »

Drei Abgeordnete der FDP, Frank Schäffler, Nicole Bracht-Bendt und Sylvia Canel haben heute eine persönliche Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre ablehnende Haltung zur derzeitigen Krisenpolitik der Regierung und dem geplanten „Hebel“ begründen. Das Fazit der Abgeordneten:

„Mit der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) wird es nicht gelingen, die Ursachen der Verschuldung von Staaten und Banken zu beseitigen.“

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