Michael Kastner verdeutlicht bei der Achse des Guten mit einem Alltagsbeispiel den Unterschied zwischen der subjektiven Wertlehre und der marxistischen Arbeitswertlehre:

„Es gibt Konzepte oder Verhaltensweisen, die jeder von uns täglich am eigenen Leib erfährt und die für jeden Menschen fundamental wichtig sind, ohne daß diese den meisten Menschen bewußt werden.

Eine dieser Ideen ist der abnehmende Hunger bei zunehmendem Essen. Das ist kein Witz! Dieses Konzept gibt es wirklich in der volkswirtschaftlichen Literatur. Es heißt nur anders.

Das Prinzip können Sie im Selbstversuch bei einem schönen großen Eintopf testen. Sie sollten nur darauf achten, daß Sie wirklich hungrig sind. Was fällt Ihnen beim Essen auf? Z.B. daß Sie beim ersten Löffel Eintopf eine größere Befriedigung Ihres Hungergefühls empfinden als beim letzten Löffel. Das ist so banal, daß Sie jetzt wahrscheinlich denken werden, daß dieser Artikel den Gipfel der Dummheit erreicht hätte. Haben Sie bitte etwas Geduld. Es wird noch besser.“

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