Helmut Metzner, ehemaliger Büroleiter von Guido Westerwelle, hat sich in seinem Blog erstmals zu Wikileaks und den Recherchemethoden des Spiegels geäußert. Der Spiegel hatte im November 2010 berichtet, dass es laut den bei Wikileaks veröffentlichten Botschaftsdepeschen einen „Maulwurf“ in der FDP gebe, der der amerikanischen Botschaft vertrauliche Informationen zukommen lasse. Dies führte zu einer Auflösung des Arbeitsvertrages zwischen Metzner und der FDP.

Helmut Metzner schreibt in seinem Blog, dass nur öffentlich verfügbare Informationen übergeben wurden und kündigt am Ende seines Beitrags eine Fortsetzung seines Beitrags an.

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