Ralf Grabowski führt im Reutlinger Generalanzeiger ein Interview mit Dagmar Neubronner, die ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt hat, um ihre Kinder selbst unterrichten zu können:

„Es war und es ist ein steiniger Weg, den sich die Neubronners ausgesucht haben: Sie kämpfen für Bildungsfreiheit und rebellieren gegen die in Deutschland gesetzliche Pflicht zum Schulbesuch. Ihre Kinder sollen lernen, was, wann und wo sie wollen. Immer wieder kam es in den vergangenen fünf Jahren deshalb zu Gesprächen mit Behörden, zu Zwangsgeldern und Gerichtsprozessen.

Um einem Sorgerechts-Entzug zuvorzukommen, meldeten sich der Vater und die beiden Söhne Anfang 2008 aus Deutschland ab. Nun pendelt die Familie zwischen ihrem Haus nahe Bremen und Wohnungen in Südfrankreich und auf Gran Canaria, die ihnen Freunde überlassen. Auch wenn Moritz, 13, und Thomas, 11, nicht zur Schule gehen, lernen sie dennoch jeden Tag – selbstbestimmt und aus eigenem Antrieb. Ralf Grabowski sprach mit der Mutter der Beiden über freies Lernen zu Hause und über Eigenverantworung.

GEA: Sie liegen schon seit Jahren mit den Behörden im Clinch. Warum tun Sie sich das an?“

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Eine ausführlichere Information über die Familie Neubronner beim Netzwerk Bildungsfreiheit

Zum Positionspapier „Schulbildung“ der Libertären Plattform