Am 29. und 30. Mai traf sich in Hamburg sozusagen die deutsche Elite der Austrian Economics in Sachen Vermögensanlage, um über Analysen, Prognosen und Strategien für Investoren in der Krise in Dialog zu treten. Etwa 150 Teilnehmer verfolgten gespannt die Vorträge von Größen wie Prof. Thorsten Polleit, Claus Vogt, Chefanalyst der quirin bank AG oder Ralf Flierl, dem Chefredakteur des Smart Investor.

Das Seminar zeigte deutlich, was vielen Mainstream-Ökonomen und Politikern noch nicht klar ist. Keynes ist eine „Theorie“ für die Rumpelkammer, die keinen Einfluss auf praktische Anlageentscheidungen hat.

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