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In einem Interview von Günther Lachmann für WELT online sagt der slowakische Politiker Richard Sulik zur Eurorettungspolitik: “Wir werden einen unvorstellbar hohen Preis zahlen”.

Herr Sulik, Sie galten als „Shootingstar“ der slowakischen Politik, gründeten 2009 die liberale Partei „Freiheit und Solidarität“ und zogen auf Anhieb mit über zwölf Prozent ins Parlament ein. Sie selbst wurden Parlamentspräsident. Dann stimmte ihre Partei im vergangenen Jahr gegen die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms und löste eine Regierungskrise aus. Würden Sie es noch einmal so machen?Den Rest des Beitrags lesen »

Heute ist ein Appell von 14 deutschen und französischen Wirtschaftsexperten wie Bruno Bandulet, Karl Albrecht Schachtschneider und Joachim Starbatty veröffentlicht worden, aus dem Euro auszusteigen und zu den nationalen Währungen zurückzukehren:

“Dreizehn Jahre nach Einführung des Euro ist es offensichtlich, dass dieses Experiment nicht nur seine Verheißungen nicht eingelöst hat, sondern dass seine Fortführung sogar in ein Chaos münden wird.

Statt Wohlstand erleben wir einen Wirtschaftsabschwung in fast allen Ländern der Euro-Zone und damit einhergehend eine erheblich steigende Arbeitslosigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

Das Ergebnis des Mitgliederentscheides in der FDP ist verkündet worden. Nach aktuellem Stand ist das Quorum mit 20.178 von 21.503 notwendigen Stimmen verfehlt worden, für Antrag A liegen 8.809 Stimmen vor, für Antrag B 10.841 Stimmen.

Damit hat Antrag B 54,4 Prozent der gültigen Stimmen bekommen. Die Beteiligung lag mit 31,6 % knapp unter dem geforderten Quorum von 33,3 Prozent der Stimmen. Den Rest des Beitrags lesen »

Im Zusammenhang mit der Begründung für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wird oft angeführt, dass der Euro essentiell für den Handel in der EU und Europa ohne gemeinsame Währung nicht vorstellbar sei. In eigentümlich frei erschien am 21. Juni 2011 ein Artikel von Gérard Bökenkamp, der im direkten Vergleich von Griechenland mit Tschechien den Behauptungen Fakten gegenüberstellt: Den Rest des Beitrags lesen »

Wer sich heute dafür einsetzt, dass Länder für die von ihnen gemachten Schulden nicht mehr selbst aufkommen und Gläubiger das Kreditrisiko nicht mehr selbst tragen sollen, verweist gerne auf große Ziele und darauf, dass vom Euro das Schicksal Europas abhänge.

Mit Verlaub – Europa gab es schon vor dem Euro und die EU samt dem Euro könnten in der Rückschau eine kleine Episode in der Geschichte Europas bleiben, wenn weiterhin Prinzipien angewandt werden, die sowohl den Euro wie auch die EU geradewegs in die politische und monetäre Insolvenz führen.

Das Spiel mit den Begriffen soll darüber hinwegtäuschen, Den Rest des Beitrags lesen »

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. So muss man das derzeitige Verhandlungsergebnis der Finanzminister in Europa bewerten. Es hat mehrere Schwachstellen.

1. Der Rettungsmechanismus wird verlängert ohne die Gläubiger in den Prozess einzubeziehen. Ursprünglich sollte er zwingend Mitte 2013 auslaufen und damit die Haftungsgemeinschaft nur befristet stattfinden. Jetzt wird sie dauerhaft installiert. Die Höhe ist noch völlig ungeklärt. Was jedoch klar ist, Den Rest des Beitrags lesen »

Kürzlich berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg über eine Studie des Londoner Capital-Economics-Institute zum Thema “Warum die Euro-Zone aufbrechen muss”. Das ist deshalb interessant, weil gemeinhin die These vertreten wird, die Euro-Zone sei eine Win-win-Situation für alle Teilnehmerländer. Ein drohender Zusammenbruch der Euro-Zone würde die Einzelstaaten mit ihren Währungen zu einem Spielball internationaler Spekulanten machen – wie 1992 das britische Pfund. Deshalb Den Rest des Beitrags lesen »

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